MOC Extrakt – 100 ml
Akeleiblätter und -blüten, Brennnessel, Galgantwurzel und Poleiminzekraut: Der MOC Extrakt von Hildegard and more verbindet vier botanisch und phytochemisch ausgesprochen unterschiedliche Pflanzenrohstoffe zu einer eigenständigen Kräuterkomposition. Akelei und Brennnessel stammen laut aktueller Produktdeklaration aus eigenem Anbau. Galgant bringt ein würziges Rhizomprofil mit Flavonoiden und Diarylheptanoiden ein, während Poleiminze durch ihr charakteristisches aromatisches Pflanzenprofil geprägt ist. Der Extrakt enthält 60 % vol. Alkohol, wird in einer 100-ml-Braunglasflasche mit Pipettenaufsatz angeboten und ist nicht zur inneren Einnahme bestimmt.
Vier Pflanzen mit völlig unterschiedlichem Charakter
Der MOC Extrakt ist kein Einzelpflanzen-Auszug, sondern eine komplexere Mischung mehrerer Pflanzenrohstoffe.
Nach der aktuell vorliegenden Produktdeklaration enthält der Extrakt:
- •Akeleiblätter aus eigenem Anbau
- •Akeleiblüten aus eigenem Anbau
- •Brennnessel aus eigenem Anbau
- •Galgantwurzel
- •Poleiminzekraut
- •Alkohol
- •destilliertes Wasser
Der Alkoholgehalt des fertigen Produktes beträgt 60 % vol.
Akelei und Brennnessel stammen laut aktueller Produktdeklaration aus eigenem Anbau.Damit besitzt die Rezeptur zwei Pflanzenbestandteile, deren Herkunft ausdrücklich näher beschrieben wird.
Die Abkürzung wird nicht eigenmächtig aufgelöst
Der Produktname lautet „MOC Extrakt“.
In den aktuell verfügbaren Produktinformationen wird jedoch nicht erläutert, wofür die Abkürzung „MOC“ ausgeschrieben steht.
Deshalb wird auf dieser Produktseite bewusst keine Bedeutung erfunden oder aus den enthaltenen Pflanzen abgeleitet.Maßgeblich bleibt die offizielle Produktbezeichnung „MOC Extrakt“.
Die Zusammensetzung selbst ist dagegen klar dokumentiert und wird im Folgenden ausführlich erklärt.
Was den MOC Extrakt besonders macht
Vier Pflanzenwelten
Akelei, Brennnessel, Galgant und Poleiminze stammen aus unterschiedlichen Pflanzenfamilien und besitzen entsprechend unterschiedliche Naturstoffprofile.
Teilweise eigener Anbau
Akeleiblätter, Akeleiblüten und Brennnessel stammen laut aktueller Produktdeklaration aus eigenem Anbau.
Braunglas mit Pipette
Die 100-ml-Braunglasflasche reduziert den direkten Lichteinfall und ermöglicht eine saubere und kontrollierte Entnahme kleiner Flüssigkeitsmengen.
Nicht zur inneren Einnahme bestimmt
Der MOC Extrakt ist laut aktueller Produktbeschreibung nicht zur inneren Einnahme bestimmt.
Diese Vorgabe sollte unabhängig von historischen Kräuteranwendungen oder wissenschaftlichen Untersuchungen einzelner Pflanzen konsequent eingehalten werden.
Insbesondere dürfen aus Informationen zur traditionellen Verwendung von Akelei, Brennnessel, Galgant oder Poleiminze keine eigenen Einnahme-, Dosierungs- oder Anwendungsempfehlungen für dieses Produkt abgeleitet werden.
Maßgeblich sind die konkrete Produktkennzeichnung und die Hinweise des Herstellers.
Ein außergewöhnlicher Vertreter der Hahnenfußgewächse
Akeleien gehören zur Gattung Aquilegia innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).
Eine in Europa heimische und wissenschaftlich besonders gut untersuchte Art ist die Gewöhnliche Akelei Aquilegia vulgaris L.Royal Botanic Gardens, Kew, führt sie als anerkannte europäische Pflanzenart mit natürlichem Vorkommen auch in Deutschland.
Die aktuelle Produktdeklaration nennt jedoch lediglich „Akelei“ und keinen botanischen Artnamen.Deshalb wird Aquilegia vulgaris zur wissenschaftlichen Einordnung herangezogen, ohne die konkret verwendete Akeleiart ohne Herstellerbestätigung verbindlich festzulegen.
Giftpflanze – aber „hochgiftig“ ist zu pauschal
Akelei sollte nicht verharmlost werden.Gleichzeitig ist eine möglichst genaue toxikologische Formulierung sinnvoll.
Das Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie der Universität Zürich führt die wissenschaftlich untersuchte Aquilegia vulgaris als:
„Giftpflanze: schwach giftig (+)“
Damit ist die pauschale Bezeichnung „hochgiftig“ für diese Referenzart nicht angemessen.
Hinzu kommt, dass die botanische Akeleiart des konkreten MOC Extraktes in der vorliegenden Deklaration nicht näher ausgewiesen ist.
Die klare Produktvorgabe bleibt daher entscheidend:Der MOC Extrakt ist nicht zur inneren Einnahme bestimmt.
→ Aquilegia vulgaris in der Giftpflanzendatenbank der Universität Zürich
Flavonoide in Blättern, Stängeln und Blüten
Die Pflanzenchemie von Aquilegia vulgaris wurde insbesondere hinsichtlich ihrer Flavonoide untersucht.
Aus Blättern und Stängeln wurden unter anderem verschiedene Flavonoidglykoside isoliert.Ein besonders charakteristischer untersuchter Stoff ist:
Isocytisosid
Chemisch handelt es sich um ein methoxyliertes Flavon-C-Glykosid.Daneben wurden verschiedene Derivate von Isocytisosid beschrieben.
Weitere Flavonoidstrukturen der Akelei
Neben Isocytisosid wurden aus Aquilegia vulgaris weitere Flavonoide isoliert.Dazu gehören verschiedene Derivate von:
- •Apigenin
- •Luteolin
- •Isovitexin
- •Orientin
Interessant für dieses Produkt ist, dass wissenschaftliche Arbeiten sowohl die oberirdischen grünen Pflanzenteile als auch Akeleiblüten analysiert haben.
Das passt zur Produktdeklaration, die ausdrücklich Akeleiblätter und Akeleiblüten nennt.
Ein bestimmter Flavonoidgehalt des fertigen MOC Extraktes ist jedoch nicht ausgewiesen.
Warum die Pflanze dennoch vorsichtig eingeordnet wird
Für die Gattung beziehungsweise für Aquilegia vulgaris werden in botanisch-toxikologischen Quellen auch cyanogene Glykoside beschrieben.
Cyanogene Glykoside sind pflanzliche Verbindungen, aus denen unter bestimmten Bedingungen Blausäure beziehungsweise Cyanwasserstoff freigesetzt werden kann.
Das bedeutet nicht, dass für den fertigen MOC Extrakt automatisch ein bestimmter Cyanidgehalt angenommen werden kann.Dazu wäre eine produktspezifische Analyse erforderlich.
Es erklärt jedoch, warum Akelei fachlich nicht wie ein gewöhnliches Küchen- oder Teekraut behandelt werden sollte.
Auch deshalb ist die Vorgabe „nicht zur inneren Einnahme bestimmt“ konsequent zu beachten.
Traditionsreiche Pflanze aus eigenem Anbau
Die Brennnessel des MOC Extraktes stammt laut aktueller Produktdeklaration aus eigenem Anbau.
Wissenschaftlich besonders gut untersucht ist die Große Brennnessel Urtica dioica L.Daneben ist auch Urtica urens L. pharmazeutisch relevant.
Die aktuelle Produktdeklaration nennt lediglich „Brennnessel“ und legt weder botanische Art noch Pflanzenteil genauer fest.Deshalb werden diese nicht eigenmächtig ergänzt.
Für Brennnessel wurden unter anderem zahlreiche phenolische und polyphenolische Verbindungen beschrieben.Dazu gehören beispielsweise:
- •Chlorogensäure beziehungsweise 5-O-Caffeoylchinasäure
- •Kaffeesäure
- •Ferulasäure
- •Quercetin
- •Rutin
- •Isorhamnetin-Derivate
Der Pflanzenteil macht einen Unterschied
Die Europäische Arzneimittel-Agentur führt Brennnesselkraut und Brennnesselwurzel getrennt.
Für Urticae herba wurde die EU-Pflanzenmonographie zuletzt 2025 überarbeitet.Sie umfasst Urtica dioica und Urtica urens.
Daneben existiert eine separate Monographie zu Urticae radix.
Das zeigt, wie wichtig es ist, Pflanzenart und Pflanzenteil nicht ungeprüft miteinander zu vermischen.Da beim MOC Extrakt nur „Brennnessel“ angegeben ist, wird hier kein bestimmter Rohstoff über die Produktdeklaration hinaus behauptet.
→ Brennnesselkraut bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur
Würziges Ingwergewächs mit komplexer Pflanzenchemie
Galgant gehört zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae).Unter dem deutschen Namen „Galgant“ können jedoch verschiedene Arten der Gattung Alpinia verstanden werden.
Wissenschaftlich besonders intensiv untersucht ist der Kleine Galgant Alpinia officinarum Hance.
Die Produktdeklaration des MOC Extraktes nennt allerdings lediglich „Galgantwurzel“.Deshalb wird die tatsächlich eingesetzte Galgantart ohne zusätzliche Herstellerbestätigung nicht festgelegt.
Botanisch handelt es sich beim typischen verwendeten unterirdischen Galgant-Rohstoff meist um ein Rhizom – eine unterirdische Sprossachse.„Galgantwurzel“ ist die verbreitete Handelsbezeichnung.
Wie komplex Galgant tatsächlich ist
Ein großer wissenschaftlicher Review aus dem Jahr 2024 fasst für Alpinia officinarum insgesamt 337 beschriebene Naturstoffe zusammen.
Dazu gehören vor allem:
- •Flavonoide
- •Diarylheptanoide
- •flüchtige Pflanzenstoffe
- •Terpenverbindungen
- •weitere sekundäre Pflanzenstoffe.
Zu den bekannten Flavonoiden gehört Galangin.Daneben wurden zahlreiche strukturell unterschiedliche Diarylheptanoide beschrieben.
Für den MOC Extrakt ist keine Standardisierung auf Galangin oder andere Galgantstoffe ausgewiesen.
Mentha pulegium – eine eigenständige Minzenart
Poleiminzekraut ist botanisch besonders klar zuordenbar.Die Polei-Minze trägt den wissenschaftlichen Namen Mentha pulegium L. und gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).
FloraWeb führt sie als in Deutschland vorkommende Pflanzenart mit charakteristisch scharf-aromatischem Geruch.Royal Botanic Gardens, Kew, erkennt Mentha pulegium ebenfalls als gültige Art an.
Ihr natürliches Verbreitungsgebiet reicht von Europa und dem Mittelmeerraum bis nach Westasien und Nordafrika.
Pulegon, Menthon, Menthofuran und zahlreiche weitere Naturstoffe
Poleiminze besitzt ein komplexes und stark variables aromatisches Pflanzenprofil.
Je nach Herkunft und Chemotyp wurden unter anderem beschrieben:
- •Pulegon
- •Isomenthon
- •Menthon
- •Menthofuran
- •Piperiton
- •1,8-Cineol
- •Rosmarinsäure
- •Kaffeesäure
- •Luteolin- und Quercetinverbindungen
Die Mengenverhältnisse können zwischen verschiedenen Pflanzenherkünften erheblich schwanken.
Eine wichtige Sicherheits- und Stoffdifferenzierung
Bei Poleiminze muss zwischen dem Pflanzenkraut und dem konzentrierten ätherischen Öl unterschieden werden.
Das ätherische Öl kann – abhängig vom Chemotyp – sehr hohe Konzentrationen von Pulegon enthalten.Konzentriertes Poleiminzenöl ist toxikologisch problematisch und darf nicht mit einem hydroalkoholischen Mehrpflanzen-Extrakt gleichgesetzt werden.
Umgekehrt lässt sich aus der Angabe „Poleiminzekraut“ nicht berechnen, wie viel Pulegon im fertigen MOC Extrakt enthalten ist.Dafür wäre eine konkrete Laboranalyse des Produktes erforderlich.
Für den MOC Extrakt ist kein standardisierter Pulegon- oder Menthofurangehalt ausgewiesen.
Warum die Rezeptur botanisch so ungewöhnlich ist
- •Akelei gehört zu den Hahnenfußgewächsen und besitzt unter anderem ein besonderes Flavonoidprofil.
- •Brennnessel gehört zu den Urticaceae und ist reich an unterschiedlichen phenolischen Pflanzenstoffen.
- •Galgant ist ein Ingwergewächs mit Flavonoiden, Diarylheptanoiden und aromatischen Bestandteilen.
- •Poleiminze ist ein intensiv aromatischer Lippenblütler mit charakteristischen Monoterpenen und Polyphenolen.
Damit verbindet MOC Rohstoffe aus vier botanisch völlig verschiedenen Pflanzenfamilien.Das erklärt, warum sich die Rezeptur nicht sinnvoll auf einen einzelnen „Leitstoff“ reduzieren lässt.
Hydroalkoholischer Mehrpflanzen-Auszug
Der MOC Extrakt besitzt einen angegebenen Alkoholgehalt von 60 % vol.
Ethanol und Wasser besitzen unterschiedliche Lösungseigenschaften.Gemeinsam können sie unterschiedliche Gruppen natürlicher Pflanzenstoffe aus Pflanzenmaterial lösen.
Welche Stoffe tatsächlich in den fertigen MOC Extrakt übergehen, hängt unter anderem ab von:
- •botanischer Identität der Rohstoffe,
- •verwendetem Pflanzenteil,
- •Erntezeitpunkt,
- •Zerkleinerungsgrad,
- •Verhältnis der vier Pflanzenbestandteile,
- •Alkohol-Wasser-Verhältnis,
- •Pflanzen-Flüssigkeits-Verhältnis,
- •Extraktionsdauer und Temperatur.
Der Alkoholgehalt allein erlaubt deshalb keine Berechnung bestimmter Flavonoid-, Galangin-, Pulegon- oder Polyphenolgehalte.
Keine ausgewiesenen Einzelstoffgehalte
Für den MOC Extrakt ist in den aktuell vorliegenden Produktinformationen keine Standardisierung auf einzelne Pflanzenstoffe ausgewiesen.
Das betrifft beispielsweise:
- •Isocytisosid oder andere Akeleiflavonoide,
- •Rutin, Quercetin oder Chlorogensäure aus Brennnessel,
- •Galangin oder Diarylheptanoide aus Galgant,
- •Pulegon, Menthon oder Menthofuran aus Poleiminze.
Der MOC Extrakt wird deshalb sachgerecht als komplexer Mehrpflanzen-Auszug und nicht als standardisiertes Einzelstoffpräparat beschrieben.
Vier Naturrohstoffe bedeuten viele Einflussfaktoren
Bei einem Extrakt aus vier verschiedenen Pflanzen können natürliche Schwankungen besonders ausgeprägt sein.
Einfluss haben unter anderem:
- •Pflanzenart und Sorte,
- •Anbau- beziehungsweise Wildstandort,
- •Boden und Witterung,
- •Erntezeitpunkt,
- •Pflanzenteil,
- •Trocknung und Lagerung,
- •Extraktionsverfahren.
Leichte natürliche Unterschiede in Farbe, Geruch und Pflanzencharakter eines nicht auf Einzelstoffe standardisierten Extraktes sind deshalb grundsätzlich nachvollziehbar.
Einzelpflanzen-Forschung ist kein Nachweis für die fertige Mischung
Zu Akelei, Brennnessel, Galgant und Poleiminze existieren zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.
Diese Arbeiten betreffen jedoch jeweils bestimmte:
- •Pflanzenarten,
- •Pflanzenteile,
- •Extraktionsverfahren,
- •Einzelstoffe oder
- •Labor- und Forschungspräparate.
Solche Ergebnisse dürfen nicht automatisch auf einen Mehrpflanzen-Extrakt wie MOC übertragen werden.
Die wissenschaftlichen Informationen dieser Produktseite dienen daher der Erklärung der Pflanzen und ihrer Naturstoffe – nicht als Heil-, Behandlungs- oder Vorbeugungsversprechen.
Traditionelle Pflanzenkunde ohne erfundene Originalrezeptur
Mehrere Bestandteile des MOC Extraktes besitzen eine lange europäische Kräutertradition.Galgant wird besonders eng mit der überlieferten Pflanzenkunde Hildegards von Bingen verbunden.
Auch Akelei, Brennnessel und Poleiminze sind historisch bekannte Pflanzen.
Die konkrete Kombination des MOC Extraktes sollte jedoch nicht ohne belastbare historische Quelle als mittelalterliche Originalrezeptur Hildegards von Bingen dargestellt werden.
Der Schwerpunkt liegt deshalb auf der heutigen Produktrezeptur und der modernen botanischen und phytochemischen Einordnung ihrer Bestandteile.
100 ml Braunglas mit Pipettenaufsatz
Der MOC Extrakt wird in einer 100-ml-Braunglasflasche mit Pipettenaufsatz angeboten.
Braunglas reduziert den direkten Lichteinfall auf den Flascheninhalt und eignet sich gut für die Aufbewahrung flüssiger Pflanzenextrakte.
Die Pipette ermöglicht eine saubere und kontrollierte Entnahme kleiner Flüssigkeitsmengen.
Nach jeder Entnahme sollte die Flasche wieder sorgfältig verschlossen werden.
Familienbetrieb aus Albstadt-Ebingen
Hildegard and more ist ein Familienbetrieb aus Albstadt-Ebingen auf der Schwäbischen Alb.Zum Sortiment gehören Kräuter, Gewürze, Extrakte, Tinkturen, Tees und weitere Naturprodukte.
Die offizielle Herstelleranschrift lautet aktuell:
Hildegard and more
Caterina Cerasale
Johannes-Mauthe-Str. 14
72458 Albstadt-Ebingen
Produktkennzeichnung beachten
- •Nicht zur inneren Einnahme bestimmt.
- •In der Originalflasche aufbewahren.
- •Nach jeder Entnahme sorgfältig verschließen.
- •Vor direkter Sonneneinstrahlung und starker Wärme schützen.
- •Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- •Aufgrund des Alkoholgehaltes von offenen Flammen und Zündquellen fernhalten.
- •Maßgeblich sind die Hinweise auf der konkreten Produktverpackung.
Die Pflanzen des MOC Extraktes wissenschaftlich betrachtet
Akelei – Botanik
Taxonomische Einordnung und Verbreitung der Gewöhnlichen Akelei Aquilegia vulgaris.
Royal Botanic Gardens, Kew
Akelei – Giftpflanzeneinordnung
Die Universität Zürich führt Aquilegia vulgaris als schwach giftige Giftpflanze.
Akelei-Flavonoide
Untersuchungen zu Isocytisosid sowie Apigenin-, Luteolin- und weiteren Flavonoidverbindungen aus Aquilegia vulgaris.
Brennnessel
Aktueller umfassender Review zu phenolischen und polyphenolischen Verbindungen von Urtica dioica.
Brennnesselkraut & EMA
Aktuelle europäische Pflanzenmonographie zu Urtica dioica und Urtica urens, herba.
Galgant
Umfassender Review zu Alpinia officinarum mit 337 beschriebenen Naturstoffen, darunter Flavonoide, Diarylheptanoide und flüchtige Pflanzenstoffe.
Poleiminze – Botanik
Botanische Einordnung der Polei-Minze Mentha pulegium als in Deutschland vorkommende Minzenart.
FloraWeb
Poleiminze – Pflanzenchemie
Review zu Pulegon, Menthon, Menthofuran, Flavonoiden, Phenolsäuren und toxikologischen Aspekten von Mentha pulegium.
Hildegard and more
Offizielle Herstellerseite und Produktbereich für Extrakte und Tinkturen.
Fragen zum MOC Extrakt
Was enthält der MOC Extrakt?
Wofür steht die Abkürzung MOC?
Darf der MOC Extrakt eingenommen werden?
Ist Akelei hochgiftig?
Welche Teile der Akelei werden verwendet?
Welche Pflanzenstoffe sind für Akelei bekannt?
Was ist Isocytisosid?
Woher stammt die Brennnessel?
Welche Brennnesselart wird verwendet?
Welche Galgantart wird verwendet?
Was ist Galangin?
Was ist Poleiminze?
Was ist Pulegon?
Ist Poleiminzekraut dasselbe wie ätherisches Poleiminzenöl?
Wie hoch ist der Alkoholgehalt?
Ist der Extrakt auf bestimmte Pflanzenstoffe standardisiert?
Können natürliche Unterschiede zwischen einzelnen Chargen auftreten?
MOC Extrakt auf einen Blick
- •Produkt: MOC Extrakt
- •Hersteller: Hildegard and more
- •Artikelnummer: HAM031
- •Füllmenge: 100 ml
- •Pflanzliche Bestandteile: Akeleiblätter und -blüten aus eigenem Anbau, Brennnessel aus eigenem Anbau, Galgantwurzel, Poleiminzekraut
- •Weitere Bestandteile: Alkohol, destilliertes Wasser
- •Alkoholgehalt: 60 % vol.
- •Verwendung: nicht zur inneren Einnahme bestimmt
- •Form: alkoholischer Mehrpflanzen-Extrakt
- •Verpackung: 100-ml-Braunglasflasche
- •Verschluss: Pipettenaufsatz
- •Herstelleranschrift: Hildegard and more, Caterina Cerasale, Johannes-Mauthe-Str. 14, 72458 Albstadt-Ebingen


