
Bitterheil Extrakt – 100 ml
Bitter, würzig, aromatisch und botanisch ausgesprochen vielseitig: Der Bitterheil Extrakt von Hildegard and more vereint Artischockenkraut, Enzianwurzel, Lavendelblüten, Galgantwurzel, Mariendistelkraut und Tausendgüldenkraut in einem alkoholischen Pflanzenauszug. Die Rezeptur verbindet verschiedene Pflanzenfamilien, Pflanzenteile und charakteristische Naturstoffe zu einem komplexen Kräuterprofil. Der Extrakt enthält 45 % vol. Alkohol und wird in einer 100-ml-Braunglasflasche mit Pipettenaufsatz angeboten.
Sechs Pflanzen mit ganz unterschiedlichem Charakter
Bitterheil unterscheidet sich deutlich von einem klassischen Einzelpflanzen-Extrakt. Die Rezeptur kombiniert mehrere Kräuter, Blüten und Wurzeln zu einem vielschichtigen Pflanzenprofil.
Nach der aktuellen Produktdeklaration enthält der Extrakt:
- •Artischockenkraut
- •Enzianwurzel
- •Lavendelblüten
- •Galgantwurzel
- •Mariendistelkraut
- •Tausendgüldenkraut
Hinzu kommen Alkohol und destilliertes Wasser als flüssige Grundlage beziehungsweise Extraktionsmedium. Der Alkoholgehalt des fertigen Produktes beträgt 45 % vol.
Die Mischung verbindet besonders bittere Pflanzen wie Enzian und Tausendgüldenkraut mit Artischocke, aromatischem Lavendel, würzigem Galgant und Mariendistel.
Was Bitterheil besonders macht
Vielschichtiges Bitterprofil
Enzianwurzel, Tausendgüldenkraut und Artischockenkraut bringen besonders charakteristische Bitterstoffe in das Pflanzenkonzept ein.
Aromatische Begleiter
Lavendelblüten und Galgantwurzel ergänzen die bitteren Bestandteile um ein deutlich aromatischeres und würzigeres Pflanzenprofil.
45 % vol. Alkohol
Der Auszug enthält 45 % vol. Alkohol und wird in einer lichtschützenden Braunglasflasche mit Pipettenaufsatz angeboten.
Bitterstoffe, Caffeoylchinasäuren und Flavonoide
Die Artischocke ist eine der bekanntesten europäischen Bitterpflanzen. Botanisch wird die Kulturartischocke heute überwiegend Cynara cardunculus L. zugeordnet.
In ihren oberirdischen Pflanzenteilen wurden zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe beschrieben. Dazu gehören insbesondere:
- •Cynaropicrin und weitere Sesquiterpenlactone
- •Chlorogensäure
- •Cynarin und andere Caffeoylchinasäuren
- •Luteolinverbindungen und weitere Flavonoide
Besonders Cynaropicrin trägt zum charakteristisch bitteren Geschmack von Artischockenblättern bei.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur besitzt eine eigene Pflanzenmonographie zu Artischockenblättern. Diese bezieht sich allerdings ausdrücklich auf Cynarae folium und definierte Arzneimittelzubereitungen. Sie ist daher nicht mit dem hier verwendeten allgemeinen Begriff „Artischockenkraut“ oder dem fertigen Bitterheil Extrakt gleichzusetzen.
→ Artischockenblatt bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur
Eine der intensivsten Bitterpflanzen Europas
Enzianwurzel gehört zu den klassischen europäischen Bitterrohstoffen. Die pharmazeutisch besonders gut dokumentierte Art ist der Gelbe Enzian Gentiana lutea L.
Die Wurzel zeichnet sich durch extrem intensiv schmeckende Secoiridoid-Glykoside aus. Zu den bekannten Bestandteilen gehören insbesondere:
- •Gentiopicrosid
- •Amarogentin
- •Swertiamarin
- •Swerosid
- •verschiedene Xanthone
Besonders Amarogentin ist für seine intensive Bitterkeit bekannt. Bereits sehr geringe Mengen bitter schmeckender Pflanzenstoffe können sensorisch deutlich wahrgenommen werden.
Eine systematische wissenschaftliche Übersichtsarbeit zu Gentiana lutea beschreibt die Wurzel als besonders reich an spezialisierten Bitterstoffen.
Enzianwurzel ist offiziell wissenschaftlich bewertet
Auch die Europäische Arzneimittel-Agentur beschäftigt sich mit Enzianwurzel. Unter der Bezeichnung Gentianae radix existiert eine europäische Pflanzenmonographie für Gentiana lutea.
Das zeigt die lange und gut dokumentierte Tradition dieses Pflanzenrohstoffes.
Die medizinischen Aussagen dieser Monographie gelten allerdings ausschließlich für entsprechend definierte pflanzliche Arzneimittel. Sie dürfen nicht automatisch auf Bitterheil oder andere handelsübliche Kräuterauszüge übertragen werden.
Kleine Pflanze mit ausgeprägtem Bittercharakter
Tausendgüldenkraut gehört zur Familie der Enziangewächse und teilt mit dem Enzian seinen charakteristischen Bitterstoffcharakter.
Die von der EMA bewertete Art ist Centaurium erythraea. Verwendet werden die oberirdischen Pflanzenteile, die unter der Bezeichnung Centaurii herba geführt werden.
Auch Tausendgüldenkraut enthält verschiedene Secoiridoide und verwandte Bitterstoffe. Zu den phytochemisch beschriebenen Verbindungen gehören unter anderem Gentiopicrosid, Swertiamarin und weitere Iridoid- beziehungsweise Secoiridoid-Verbindungen.
Die EMA führt für Tausendgüldenkraut eine europäische Pflanzenmonographie und beschreibt auch alkoholische beziehungsweise hydroalkoholische Extrakte als mögliche pharmazeutische Zubereitungsformen.
→ Tausendgüldenkraut bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur
Enzian und Tausendgüldenkraut – botanisch verwandt
Die Kombination von Enzianwurzel und Tausendgüldenkraut ist botanisch besonders interessant: Beide Pflanzen gehören zur Familie der Enziangewächse (Gentianaceae).
Beide Pflanzen bilden stark bitter schmeckende Secoiridoid-Verbindungen. Trotz dieser botanischen Verwandtschaft unterscheiden sich Arten, Pflanzenteile und individuelles Inhaltsstoffprofil deutlich voneinander.
Enzianwurzel liefert dabei den Wurzelbestandteil der Mischung, während beim Tausendgüldenkraut die oberirdischen Pflanzenteile eingesetzt werden.
Bitterheil verbindet damit innerhalb einer einzigen Pflanzenfamilie zwei unterschiedliche botanische Rohstofftypen.
Aromatische Pflanzenstoffe als Gegenpol zur Bitterkeit
Lavendelblüten geben der Pflanzenmischung eine deutlich andere aromatische Facette. Während Enzian, Tausendgüldenkraut und Artischocke vor allem durch ihre Bitterstoffe auffallen, steht beim Lavendel das charakteristische Duftstoffprofil im Vordergrund.
Für Echten Lavendel Lavandula angustifolia sind in den Blüten beziehungsweise im daraus gewonnenen ätherischen Öl zahlreiche flüchtige Pflanzenstoffe beschrieben. Besonders bekannt sind:
- •Linalool
- •Linalylacetat
- •Lavandulylacetat
- •Borneol
- •weitere Monoterpene und aromatische Verbindungen
Untersuchungen zeigen zugleich, dass Blüten, Kelch und Blätter unterschiedliche Aromaprofile besitzen können.
Auch Lavendelblüten besitzen eine EMA-Monographie
Für Lavandula angustifolia beziehungsweise Lavandulae flos existiert ebenfalls eine europäische Pflanzenmonographie.
Das bedeutet nicht, dass die dort bewerteten medizinischen Anwendungen für Bitterheil gelten. Die Monographie bezieht sich auf klar definierte Lavendelblüten-Zubereitungen und pflanzliche Arzneimittel.
Für Bitterheil ist vor allem interessant, dass Lavendelblüten ein eigenständiges aromatisches Pflanzenprofil in die Mischung einbringen.
Würziges Rhizom mit eigenständigem Pflanzenprofil
Galgant gehört zu den besonders charakteristischen Gewürzpflanzen im Umfeld der Hildegard-Tradition. Der Name „Galgant“ kann botanisch allerdings verschiedene Arten aus der Familie der Ingwergewächse bezeichnen.
Eine häufig mit Galgant verbundene Art ist Alpinia officinarum. Da die aktuelle Produktdeklaration lediglich „Galgantwurzel“ nennt, ordnen wir die im Produkt verwendete Art jedoch nicht ohne zusätzliche Herstellerangabe verbindlich zu.
Für Alpinia officinarum sind mehr als 90 beziehungsweise in neueren Übersichtsarbeiten sogar mehrere hundert natürliche Verbindungen beschrieben. Besonders charakteristisch sind:
- •Diarylheptanoide
- •Flavonoide
- •Galangin
- •Kaempferid und verwandte Pflanzenstoffe
- •flüchtige aromatische Bestandteile
Die würzige Galgantwurzel ergänzt das Bitterprofil daher um eine deutlich aromatischere Wurzelkomponente.
Wichtig: Kraut ist nicht dasselbe wie Mariendistelfrucht
Die Mariendistel trägt den botanischen Namen Silybum marianum und gehört zur Familie der Korbblütler.
Bei Bitterheil wird ausdrücklich Mariendistelkraut angegeben. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil viele bekannte Mariendistelprodukte und auch die EMA-Monographie auf der Frucht der Pflanze beruhen.
Das bekannte Stoffgemisch Silymarin wird besonders mit Mariendistelfrüchten beziehungsweise -samen in Verbindung gebracht. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen zwar, dass auch andere Pflanzenteile unterschiedliche Flavonoide, phenolische Verbindungen und weitere sekundäre Pflanzenstoffe enthalten können, doch ihr Profil ist nicht identisch mit dem der Früchte.
Deshalb wäre es falsch, für Bitterheil automatisch einen bestimmten Silymarin- oder Silybin-Gehalt anzunehmen. Ein solcher Wert ist in den Produktangaben nicht ausgewiesen.
→ Phytochemische Untersuchung verschiedener Mariendistelpflanzenteile bei PubMed
Die offizielle Monographie betrifft die Frucht
Die Europäische Arzneimittel-Agentur führt eine Monographie zu Silybi mariani fructus, also zur Mariendistelfrucht.
Sie darf nicht mit dem im Bitterheil Extrakt angegebenen Mariendistelkraut gleichgesetzt werden.
Diese Unterscheidung ist fachlich wichtig und verhindert, dass bekannte Eigenschaften oder Inhaltsstoffgehalte von Mariendistelfrucht fälschlicherweise auf das Kraut oder auf Bitterheil übertragen werden.
→ Mariendistelfrucht bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur
Bitter, würzig und aromatisch statt eindimensional
Bitterheil besteht nicht einfach aus mehreren beliebigen Kräutern. Die Mischung vereint sehr unterschiedliche Pflanzencharaktere:
- •Enzianwurzel: besonders ausgeprägte Secoiridoid-Bitterstoffe
- •Tausendgüldenkraut: klassische Bitterpflanze aus derselben Pflanzenfamilie wie Enzian
- •Artischockenkraut: Sesquiterpenlactone und polyphenolische Verbindungen
- •Lavendelblüten: aromatische flüchtige Pflanzenstoffe
- •Galgantwurzel: würzige Wurzelkomponente mit komplexem Pflanzenprofil
- •Mariendistelkraut: zusätzliche phytochemische Vielfalt aus der Familie der Korbblütler
Dadurch entsteht ein deutlich komplexeres Pflanzenprofil als bei einem Extrakt aus nur einer einzelnen Bitterpflanze.
45 % vol. als hydroalkoholische Extraktionsbasis
Neben den Pflanzenrohstoffen enthält Bitterheil Alkohol und destilliertes Wasser. Der Alkoholgehalt des fertigen Produktes beträgt 45 % vol.
Ethanol-Wasser-Gemische gehören zu den klassischen Extraktionsmedien für pflanzliche Rohstoffe. Der Grund liegt in ihren unterschiedlichen Lösungseigenschaften: Wasser löst bevorzugt stärker polare Stoffe, während Ethanol auch weniger polare Verbindungen besser erfassen kann.
Welche Pflanzenstoffe im fertigen Extrakt tatsächlich vorhanden sind, hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:
- •verwendeter Pflanzenart
- •verwendetem Pflanzenteil
- •Zerkleinerungsgrad
- •Alkohol-Wasser-Verhältnis
- •Extraktionsdauer
- •Temperatur
- •Verhältnis zwischen Pflanzenmaterial und Extraktionsflüssigkeit
Ein Alkoholgehalt von 45 % vol. ist deshalb keine Aussage über die Konzentration einzelner Bitter- oder Pflanzenstoffe.
Traditionell inspirierte Kräuterkomposition
Nach dem Produktkonzept von Hildegard and more werden für Bitterheil ausschließlich Kräuter, Pflanzen und Wurzeln verwendet, die im Zusammenhang mit Hildegard von Bingen genannt werden.
Damit steht hinter der Rezeptur nicht allein eine moderne Kombination verschiedener Bitterstoffe, sondern auch ein bewusst gewählter kulturhistorischer Bezug.
Hildegard von Bingen beschäftigte sich in ihren naturkundlichen Schriften ausführlich mit Pflanzen, Gewürzen und deren damaliger Bedeutung. Moderne Produkte, Herstellungsverfahren und wissenschaftliche Bewertungen sind davon jedoch klar zu unterscheiden.
Der historische Bezug erklärt die Inspiration hinter dem Produkt – er stellt keinen modernen medizinischen Wirksamkeitsnachweis dar.
„Bitterheil“ ist der Name des Produktes
Der Begriff „Bitterheil“ ist die Produktbezeichnung von Hildegard and more.
Aus diesem Namen wird ausdrücklich keine Aussage abgeleitet, dass das Produkt Krankheiten heilen, Beschwerden lindern oder Erkrankungen verhindern kann.
Auch aus der Tatsache, dass einzelne Pflanzen wie Enzian, Tausendgüldenkraut, Lavendel oder Artischocke Gegenstand offizieller Pflanzenmonographien und wissenschaftlicher Forschung sind, folgt keine entsprechende Wirkung für diesen konkreten Extrakt.
Auf dieser Produktseite stehen deshalb Pflanzenkunde, Inhaltsstoffe, Bitterstoffprofil, traditionelle Einordnung und Produkteigenschaften im Mittelpunkt.
Warum Bitterkeit nicht mit Wirkstoffgehalt gleichzusetzen ist
Ein kräftiger Bittergeschmack zeigt zunächst nur, dass bitter schmeckende Stoffe vorhanden sind. Er erlaubt keine zuverlässige quantitative Aussage über die Konzentration einzelner Pflanzenbestandteile.
Schon geringe Mengen besonders intensiv schmeckender Verbindungen können das sensorische Profil stark beeinflussen. Gleichzeitig können andere Inhaltsstoffe in höherer Konzentration vorhanden sein, ohne geschmacklich ähnlich dominant aufzufallen.
Auch natürliche Schwankungen zwischen Pflanzenchargen, Erntezeitpunkten und Rohstoffen können Farbe, Geruch und Bitterkeit beeinflussen.
Bitterheil wird deshalb als komplexer Kräuterauszug verstanden und nicht als standardisiertes Präparat eines einzelnen Bitterstoffes.
100 ml Braunglas mit Pipettenaufsatz
Bitterheil wird in einer 100-ml-Braunglasflasche mit Pipettenaufsatz angeboten.
Braunglas reduziert den direkten Lichteinfall auf den Flascheninhalt und eignet sich deshalb gut für flüssige Pflanzenextrakte.
Der Pipettenaufsatz ermöglicht eine saubere und kontrollierte Entnahme kleiner Flüssigkeitsmengen, ohne dass der Inhalt direkt aus der Flasche ausgegossen werden muss.
Nach jeder Entnahme sollte die Flasche wieder sorgfältig verschlossen werden.
Naturprodukte aus Albstadt
Hildegard and more ist ein Familienunternehmen aus Albstadt auf der Schwäbischen Alb. Der Hersteller verbindet traditionelle Pflanzenkunde und Hildegard-inspirierte Produktkonzepte mit heutigen Rezepturen und Produktformen.
Zum Sortiment gehören unter anderem Einzelkräuter, Teemischungen, Gewürze, Kräuterweine und Extrakte.
Bitterheil steht beispielhaft für diesen Ansatz: Mehrere traditionell bekannte Pflanzen werden zu einer modernen flüssigen Kräuterkomposition zusammengeführt.
Gut verschlossen und geschützt lagern
- •In der Originalflasche aufbewahren.
- •Nach jeder Entnahme sorgfältig verschließen.
- •Vor direkter Sonneneinstrahlung und starker Wärme schützen.
- •Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- •Aufgrund des Alkoholgehaltes von offenen Flammen und Zündquellen fernhalten.
Die Pflanzen hinter Bitterheil genauer betrachtet
Enzianwurzel
Europäische Pflanzenmonographie zu Gentiana lutea und wissenschaftliche Bewertung von Enzianwurzel.
Tausendgüldenkraut
Europäische Pflanzenmonographie zu Centaurium erythraea und seinen traditionellen Zubereitungsformen.
Lavendelblüten
Europäische Pflanzenmonographie zu Lavandula angustifolia beziehungsweise Lavandulae flos.
Mariendistelfrucht
Offizielle EMA-Bewertung der Mariendistelfrucht. Wichtig zur Abgrenzung: Bitterheil enthält laut Deklaration Mariendistelkraut und nicht Mariendistelfrucht.
Enzian-Pflanzenchemie
Systematischer Review zu Secoiridoiden wie Amarogentin und Gentiopicrosid sowie weiteren Inhaltsstoffen von Gentiana lutea.
Galgant
Aktueller wissenschaftlicher Review zu Alpinia officinarum, Diarylheptanoiden, Flavonoiden und weiteren Pflanzenstoffen.
Hildegard and more
Offizieller Hersteller-Shop mit Informationen zum Unternehmen und Sortiment.
Fragen zum Bitterheil Extrakt
Welche Pflanzen enthält Bitterheil?
Wie hoch ist der Alkoholgehalt?
Warum ist Bitterheil besonders bitter?
Was ist Amarogentin?
Was ist Gentiopicrosid?
Welche Rolle spielen die Lavendelblüten?
Enthält Bitterheil Silymarin?
Welche Galgantart wird verwendet?
Warum wird Alkohol für den Extrakt verwendet?
Was bedeutet der Produktname „Bitterheil“?
Warum besitzen mehrere Pflanzen EMA-Monographien?
Ist der Extrakt auf bestimmte Bitterstoffe standardisiert?
Können Farbe und Geschmack natürlich schwanken?
Bitterheil Extrakt auf einen Blick
- •Produkt: Bitterheil Extrakt
- •Hersteller: Hildegard and more
- •Artikelnummer: HAM013
- •Füllmenge: 100 ml
- •Pflanzliche Bestandteile: Artischockenkraut, Enzianwurzel, Lavendelblüten, Galgantwurzel, Mariendistelkraut, Tausendgüldenkraut
- •Weitere Bestandteile: Alkohol, destilliertes Wasser
- •Alkoholgehalt: 45 % vol.
- •Form: alkoholischer Kräuterextrakt
- •Verpackung: 100-ml-Braunglasflasche
- •Verschluss: Pipettenaufsatz
- •Herstelleranschrift: Hildegard and more, Johannes-Mauthe-Str. 14, 72458 Albstadt


